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Im allgemeinen und in der Regel spricht für die Herkunft vom Geist Gottes: |
Im allgemeinen und in der Regel kommt nicht vom Geist Gottes und ist also nicht Wille Gottes: |
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1. Wenn mir für ein Vorhaben gute Gründe zur Verfügung stehen. |
1. Was über meine Kräfte geht, was mich permanent überlastet und überfordert. |
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2. Wenn mir auch die nötige Zeit und Kraft dafür gegeben ist. |
2. Was nur mit äußerster Anstrengung, mit Gewalt und Kampf verwirklicht werden kann, mit viel Hast und Hektik verbunden ist und Ängste auslöst. |
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3. Wenn sich etwas gut einfügt in den Rahmen meiner anderen Aufgaben und Verpflichtungen. |
3. Was maßlos und verstiegen anmutet, aufsehenerregend und sensationell auf mich und andere wirkt. |
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4. Wenn sich etwas "wie von selbst" mir nahelegt. |
4. Was ich nur mit dauerndem Widerwillen und Ekel tun kann. |
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5. Wenn ich bei der Erwägung eines Vorhabens ein "gutes Gefühl" habe, mag das Vorhaben auch noch so schmerzlich und hart für mich sein. |
5. Was sich ordinär, primitiv und unästhetisch gibt. |
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6. Wenn die betreffende Sache auch ästhetisch schön und ansprechend ist. |
6. Was kleinlich, haarspalterisch und spinnig wirkt. |
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7. Wenn ich mir gut vorstellen kann, daß auch Jesus so entscheiden und handeln würde. |
7. Was keine Erdnähe hat und nicht konkret werden kann (vgl. 1 Joh 4,1-4: Das inkarnatorische Prinzip). |
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8. Wenn ich mich bei einem Vorhaben "in guter Gesellschaft" befinde (vgl. Leben der Heiligen). |
8. Was lieblos ist und sich für mich und andere destruktiv auswirkt. |
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9. Wenn ein Vorhaben in mir Glauben und Vertrauen hervorruft bzw. herausfordert. |
9. Was nicht zu der Art und Handlungsweise Jesu paßt, wie ich ihn kennengelernt habe. |
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10. Wenn es der Liebe dient: Ausdruck der Liebe ist und sie stärkt. |
10. Was mir den Sinn für das Gebet und die Freude daran raubt. |