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Pater Jonathan Morris, ein Priester der Legionäre Christi, gilt als einer der neuen Medien-Shootingstars der katholischen Kirche und kommentiert seit dem Tod von Johannes Paul II. für FoxNews, dem größten US-Fernsehsender, Ereignisse aus Kirche und Welt Rom (www.kath.net) Spätestens seit den Apriltagen 2005 (Tod von Johannes Paul II. und Wahl von Papst Benedikt XVI.) gilt er als einer der Medien-Shootingstars der katholischen Kirche in der englischsprachigen Welt: P. Jonathan Morris , ein Priester der Legionäre Christi, der zu dieser Zeit von englischen Medien als kompetenter und sympathischer Interviewpartner gesucht und geschätzt wurde. Es folgten etliche Auftritte bei CNN, CBS NEWS, BBC, Sky
News und FoxNews. Nach den Tagen des Johannes Paul II. wurde klar, dass dieses
einmalige Ereignis langfristige Folgen haben würde. P. Jonathan bekam in den
Wochen darauf aufgrund seiner Medienkompetenz und seines positiven
Erscheinungsbildes etliche Angebote von englischsprachigen
Fernsehsendern. Er entschied sich schließlich für FoxNews, dem größten
Nachrichtensender der USA. Dort ist er seit etlichen Monaten offizieller
Religionsmitarbeiter und Reporter des Senders, der in einer wöchentlichen
Sendung zu Religionsfragen Stellung nimmt aber auch zu ganz gewöhnlichen Fragen,
die die Menschen bewegen. So kommentierte er die Schwangerschaft der Schwester
von Britney Spears genauso wie den Eintritt Tony Blairs in die katholische
Kirche. Auf der Website des Senders betreibt P. Jonathan auch
einen eigen Blog, in dem er immer wieder die Position der katholischen Kirche
darstellt. Zuletzt hat er dort eine Rede für einen möglichen
Pro-Life-Präsidenten der USA veröffentlicht und sich gegen Abtreibung und für
den Schutz der ungeborenen Kinder ausgesprochen. Seine sympathische Art und sein
Auftreten wird von den Zusehern von Fox offensichtlich goutiert. Täglich bekommt
er unzählige E-Mails. Doch wer ist Jonathan Morris? Er wurde in Ann Arbor im
US-Bundesstaat Michigan als drittes von sieben Kindern geboren. Sein Vater war
Anwalt und seine Mutter war Hausfrau. Er genoss eine katholische Erziehung.
Später übersiedelte die Familie nach Ohio und er
besuchte zuerst eine katholische High School und dann eine normale High School,
weil die Eltern mit der religiösen Erziehung an der katholischen Schule nicht
zufrieden waren. Sein Vater wollte auch, dass Jonathan den Glauben aus der
Position der Minderheit leben sollte. Durch das Zeugnis seiner Eltern lernte Jonathan, dass
Christsein bedeutet, dass man zu Gott immer und unter allen Umständen Ja sagen
muss. Dies war auch die Basis für seine Priesterberufung. Durch seinen Freund
Rhett, der ebenfalls über das Priestersein nachdachte, lernte Jonathan einen
Priester aus Connecticut kennen. Durch diese Bekanntschaft änderte sich das Leben für
immer. Dieser Priester sprach mit großer Leidenschaft über Gott. Gott, was
möchtest Du, das ich tue?. Diese Frage stellte sich Jonathan in diesen Tagen
immer wieder. Er entschloss sich zu Einkehrtagen an einem Seminar. Diese
Einkehrtage bewirkten eine große Veränderung. Jonathan, der zu diesem Zeitpunkt mit Tosha eine
Beziehung hatte, beschloss, dass er eine Auszeit brauchte. Er unterbrach die
Beziehung mit ihr und besuchte im Sommer ein 3-Monats-Pogramm zur Unterscheidung
der Geister. Dann stand fest, dass er Priester werden wollte. Die erste, die es
erfuhr, war Tosha. Einige Zeit später heiratete übrigens Rhett, der Freund,
der Jonathan die Wege zum Priestertum ebnete, Tosha. Inzwischen haben sie
bereits sechs Kinder und sind beide nach wie vor gute Freunde von Jonathan.
Heute ist P. Jonathan Vize-Rektor des Zentrum für Höhere Studien, dem
Ordenskolleg in Rom, in dem die Studenten der Legionäre Christi wohnen.
Bekannt wurde der Priester auch durch seine
Hintergrundarbeit beim Film Die Passion Christi und seine Beratertätigkeit für
Mel Gibson. Bereits Wochen vor dem offiziellen Kinostart organisierte er in
etlichen Ländern, darunter auch in Österreich und in Deutschland,
Vorabaufführungen des Films für ausgewählte Kreise.
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Die Sprache Gottes erlernen: P. Raniero Cantalamessa über die Macht des Wortes <zenit.org, Juli 11> Berufungspastoral in Europa heute: 98 Delegierte aus 21 Ländern trafen sich in Porto <zenit.org, Juli 10> Insbesondere möchte ich euch den Apostel Paulus zum Vorbild geben <zenit.org, Juli 9> | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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